Lichtgitter-Mandalas bewirken etwas Besonderes:

 

Mandalas schenken durch ihre hohen Energien

Harmonie für Körper, Seele und Geist.

Sie bringen uns in unsere Mitte und in den inneren Frieden.

Alte Kulturvölker kannten die

geheimnisvolle Kraft der Mandalas.

Vor allem die Tibeter nutzten sie für Heilzwecke.

 

Die von Ursula Irrgang entwickelten

LICHTGITTER-MANDALAS

basieren auf der Mathematik der Fibonacci-Sequenz.

Fibonacci, ein italienischer Mathematiker im 13.Jahrhundert, auch bekannt als Leonardo von Pisa, entdeckte, daß sich alles

Leben auf diesem Planeten nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten spiralförmig vollzieht.

 

Diese vermeintlich einfache Sequenz 1,1,2,3,5,8,13,21,34,55,89,144 usw.

ist im goldenen Schnitt begründet und ist in Wirklichkeit der kosmische Code für unseren Planeten Erde.

Die auf Fibonacci basierenden Mandalas repräsentieren durch ihre geometrischen Formen die Sprache des Lichtes: alle sind Informationsträger und Informations-Vermittler.

Nachdem wir selbst Träger des kosmischen Codes sind

(wir sind der Mikrokosmos im Makrokosmos), aktivieren die Mandalas den geistigen Code in unserer DNS, unserem Erbgut.

Sie helfen uns, zu unserem wahren SEIN zurückzufinden.

 

Ihre Energien harmonisieren die energetischen Körper,

was sich folglich auch positiv auf den physischen Körper auswirkt.

Die Mandalas sind die Brücke zwischen den

höher dimensionalen, feinstofflichen Ebenen und den dritt-dimensionalen Körpern.

Die Wirkung der Mandalas wurde durch die verschiedensten Messmethoden geprüft, so z.B. durch die Kirlian-Photografie u.a.

 

Die Anwendung ist denkbar einfach.

Allein schon durch das Betrachten

der kristallinen, farbigen Struktur vernetzt das Gehirn die beiden Hirnhälften und bringt den Menschen in seine Mitte.

Das Gehirn erkennt den Klang der Farben und aktiviert die

lichtcodierten Fäden, von denen die Chromosomen ummantelt sind.

Blockaden im feinstofflichen System können sich auflösen.

Die Lebensenergie kann wieder frei fliessen.